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Implantate mit Kochsalzlösung

Die Wahl des Implantates zur Brustvergrößerung ist immens wichtig für eine schöne und natürlich aussehende Brust, die sich gut anfühlt. Schließlich verbleibt das Implantat nach der Brustvergrößerung möglichst lange im Körper der Frau und soll zu einem Teil ihrer selbst werden.

Qualität und Sicherheit stehen also an erster Stelle. Sojaölimplantate und Hydrogel haben sich beide nicht bewährt, haben zum Teil sogar gesundheitliche Probleme verursacht. In Deutschland sind sie zum Zwecke einer Brustvergrößerung sogar verboten und werden nicht mehr hergestellt. Für eine Brustvergrößerung etabliert haben sich jedoch mit Kochsalz gefüllte Implantate und Silikonimplantate.

Der Nachteil von Kochsalzimplantaten liegt in der Möglichkeit, dass sie gluckern können und sich teilweise nicht so natürlich anfühlen könne. Auch besteht die Gefahr, dass sie auslaufen. Da Kochsalz jedoch absolut ungefährlich für den Körper ist, besteht hier keine gesundheitliche Gefahr. Nach einem Auslaufen des Implantats müsste jedoch eine erneute Brustvergrößerung vorgenommen werden.